

Gedankenprozesse und Inhalte beim Lesen von Webtexten sind scheinbar vollkommen neuartigen Mechanismen ausgesetzt. Um diese beschreiben zu können, brauchen wir neue Methoden, die es zum Zeitpunkt der Studie aber noch nicht gibt.
Die Studie wollte den aktuellen Stand der Erkenntnisse zum Lesen im Internet beleuchten und endete im Chaos von Widersprüchlichkeiten. So stand das Unsinnsgedicht "Dunkel war's, der Mond schien helle" Pate für die parodistische Ausführung: "Dunkel war's, das Web scheint helle".
PDF Texthaeppchen_Gedicht.pdf (13 KB)
© 2001 Ina von Rumohr:
Studie im Rahmen der Diplomarbeit "Texthäppchen"
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